Krise | Insolvenz | CRO
Restrukturierung Restrukturierung
schafft Perspektiven
" Während der Restrukturierung war der Krisen-Manager (Chief Restructuring Officer) unmissverständlich in seinen Schlußfolgrungen. Soweit erforderlich, verteidigte er seine Positionen, die Effekte auf die Organisation präzise illustrierend. "
Restrukturierung
In der insolvenznahen Restrukturierung
steht der finanzielle Turnaround
im Mittelpunkt.Die vorinsolvenzliche
Restrukturierung
hat viele Gesichter.
In der insolvenznahen Restrukturierung müssen binnen weniger Wochen harte Entscheidungen getroffen werden. Die Klärung von Haftungsfragen, Gutachten oder operative Sofort-Maßnahmen sind nur erste Schritte. Der steinige Weg der Sanierung schließt sich an...

Bei der Zerschlagung eines Unternehmen verlieren alle Beteiligten: Gläubiger, Schuldner und auch Arbeitnehnmer.
Chief Restructuring Officer
Als CRO fokussieren wir uns auf
effektive Krisen-Maßnahmen
In der regulären Krisen-Beratung evaluieren wr als Chief Restructuring Officer das Krisen-Stadium des betroffenen Unternehmens und entwickeln geeignete Gegenmaßnahmen. Diese reichen von der Mediation divergierender Stakeholder-interessen, strategischen Portfolio-Optimierung, Kostenmaßnahmen, IDW S6 Gutachten, Bankgesprächen oder Personal-Anpassungen bis hin zu Liquiditäts-Maßnahmen. Gesellschaftsrechtliche Änderungen und distressed M&A's sind weitere Optionen.
Soweit angezeigt, können auch vorbeugende Instrumente des StaRUG zur Anwendung kommen.
In welcher Phase befinden Sie sich?
Stakeholder-Krise
Wenn Interessen von Gesellschaftern, Geschäftsführung oder anderen Interessengruppen schwerwiegend gestört sind, bedarf es eines schnellen Handelns, um kritische Entscheidungen nicht zu blockieren. Gesellschaftsrechtliche und kommunikative Fragestellungen sind in einer Mediation aufzulösen.
Strategie-Krise
Mangelnde Kundenorientierung, unzureichende Marktbeobachtung und daraus resultierende gravierende Fehlentscheidungen, die Konzentration auf wenige Großkunden oder fehlende Weiterentwicklung (Stichwort F&E) kennzeichnen eine Strategie-Krise und führen häufig direkt zu einer Verschlechterung der Ertrags- und der Liquiditätssituation.
Produkt- / Absatz-Krise
Produkte ohne besondere Herausstellungsmekmale (USP), fehlende Lieferfähigkeit, Qualitäts-Problemen, Image-Verlust oder mangelnde Marketing- & Sales-Aktivitäten führen schnell zu ausbleibender Nachfrage mit dramatischen Folgen für Auslastung von Produktion oder Personal.
Erfolgs-Krise
Eine Erfolgskrise baut typischerweise auf der Absatzkrise und damit einhergehenden Preis- und Gewinn-Verfalls auf, kann jedoch auch auf Grund finanziellen Missmanagements (bei positivem Geschäftsbetriebs) eintreten. In direkter Folge wird das Eigenkapital angegriffen. Fehlender Zugang zu Krediten oder deren Kündigung können die Folge sein.
Liquiditäts-Krise
Das schwerwiegenste Krisen-Stadium (vor der Insolvenzreife) drücken sich deutlich in fehlender Liquidität 1. und 2. Grades aus.
Ausfallende oder verzögerte Zahlungen an Lieferanten oder Mitarbeiter führen zu kritischen Einschränkungen in der Leistungserbringung.
Insolvenz-Reife
Die Insolvenzreife stellt das finale Krisen-Stadium dar.
Insbesondere ist der Insolvenzgrund der Zahlungsunfähigkeit (§ 17 InsO) zu nennen. Ein Abwarten ist nicht mehr möglich, Geschäftsführer sind gesetzlich zum Handeln verpflichtet. Hier ist Fachexpertise unabdingbar...
Krisen-Intervention
Restrukturierungen erlaubt
keine Denkverbote.
Restrukturierungen -wenn für den Einzelnen auch schmerzhaft- sind notwendiger Bestandteil des Wirtschaftslebens und in existenzgefährenden Krisen eines Unternehmens unausweichlich.
Ziel ist dabei, nach Zeiten großer Unsicherheit, wieder Stabilität in das Unternehmen zu bringen. Sie ermöglicht es Unternehmen, sich neu aufzustellen, agiler zu werden und für kommende Herausforderungen gerüstet zu sein. Im eingetretenen Insolvenzfall kommt es vor allem auf die Widerherstellung der Zahlungsfähigkeit an.

Krisen-Maßnahmen
- Letzte Rettung: doppeltnützige Treuhand?
- Management durch CRO ersetzen
- Haircut (Schuldenschnitt)
- Merger & Aquisitions (distressed M&A)
- IDW S6 Gutachten & Bank-Gespräche
- Debt-Equity-Swap
- Einkauf optimieren (Alternativ-Lieferanten)
- Finanz-KPI’s straffen, strenge Budgets
- Qualitäts-Initiativen
- Verträge anpassen und verhandeln
- Maschinen-Auslastung und Make or Buy
- Personal-Anpassungen / Arbeitszeitmodelle
- strikte Governance-Regeln einführen (Finance, Controlling, Operations)
- Vertriebsaktivitäten bündeln
- Reorganisation auf allen Ebenen
- Lager optimieren (Lagerkennzahlen)
- Nutzung von Insolvenzgeld
- Digitalisierung / Automatisierung
- Optimierung des Marketings in der Krise
- Mietkosten / Mietflächen verringern
- BPO (Prozess-Durchlaufzeiten)
- Gesellschafter-Kredite
- Kapitalschnitt
- Rangrücktritt von Gesellschaftern oder Gläubigern
- Umwandlung / Verschmelzung
- Portfolio-Optimierung
...
Unsere Werte
Professionalität und Respekt gegenüber allen Verfahrens-Beteiligten.
Professionalität
sowie
Respekt
in der Insolvenz.
Eine Insolvenz - als ultimo ratio einer sich schnell vertiefenden Krise - ist für alle Beteiligten äußerst belastend. Neben finanziellen Verlusten und Unsicherheiten müssen Unternehmer, Mitarbeiter und auch Gläubiger (insbesondere Lieferanten ohne Besicherung) die Krise auch emotional bewältigen. Dabei ist entscheidend, wie wir als Insolvenzverwalter und Restrukturierungs-Berater auftreten und notwendige Maßnahmen kommunizieren.
Wir stehen für einen fairen Umang mit allen Verfahrensbeteiligten, wobei wir Herausforderungen im gegenseitigem Respekt und Verständnis überwinden.
Eine Insolvenz - als ultimo ratio einer sich schnell vertiefenden Krise - ist für alle Seiten eine äußerst belastende Situation.
Wir stehen für eine fairen Umang mit allen Verfahrensbeteiligte, wobei wir Herausforderungen im egenseitigem Respekt und Verständnis für die Positionen der andere Seite bewältigen.
Insolvenzverwalter
Als bestellter Insolvenzverwalter sind wir den Interessen der Gläubiger verpflichtet! Den Interessen der Gläubiger verpflichtet!
Im Sinne der InsO wahren wir als bestellte Insolvenz-Verwalter die Rechte der Gläubiger, sichern Vermögen und verteilen dieses gleichmäßig. Wo möglich, stabilisieren wir Unternehmen und sichern Arbeitsplätze.
Insolvenzantrag
vorläufiger Insolvenzverwalter
Prüfung Insolvenzgericht
Insolvenzeröffnung
Berichtstermin
Insolvenz-Verwaltung
Abschluss, Verteilung
Lieferanten in der Insolvenz
Nutzen Sie Ihre gesetzlichen
Rechte in der Insolvenz
Untätigkeit ist schädlich.
Nutzen Sie aktiv Ihre gesetzlichen Rechte
in der Insolvenz.
Lieferanten und Dienstleister ohne Besicherung stehen im Rang zumeist hinter Banken und anderen besicherten Forderungen (diese haben ein gesetzlich verankertes Aussonderungs- und Absonderungsrecht, siehe §47 InsO).
Sie sehen sich daher als letztes Glied in der Kette und bleiben, angesichts der geringen Chancen, oft tatenlos...
Wir ermutigen Sie, aktiv zu sein!
Übertragen Sie uns Ihre Rechte, damit wir für Sie tätig werden. Voraussetzung: Überzeugen Sie andere Lieferanten in gleicher Situation mit Ihnen gemeinsam zu kämpfen!
Sprechen Sie mit uns, wir erläutern Ihnen Ihre Möglichkeiten.
Ergreifen Sie schon bei ersten Anzeichen umgehend Maßnahmen um Ihre Rechte zu schützen, sei es durch Verhandlungen oder Zwangsmaßnahmen. Diese dürfen jedoch nicht mit der einmonatigen Rückschlagssperre (§88 InsO) kollidieren! Auch ein durch Sie gestellter Insolvenzantrag (§§ 13 I S2, 14 InsO) ist möglich. >> alle Details
In der vorläufigen Insolvenz sind Verbündete und schnelle Schritte erforderlich um Ihre Rechte durch Akteneinsicht (§4 InsO, §299 ZPO) oder im vorl. Gläubigerausschuss (§ 67 InsO) durchzusetzen. Sie müssen jedoch aktiv werden! >> alle Details
Mit der Insolvenzeröffnung bekommen Stichworte wie Insolvenzanfechtung, Absonderung + Aussonderung und die Insolvenz-Tabelle Bedeutung >> alle Details
Schuldner in der Insolvenz
Schutzschirm oder Eigenverwaltung:
Optionen in der Insolvenz.
Schutzschirm
als Option
in der Insolvenz.
Als Unternehmens-Lenker möchten Sie auch in der Krise die Geschicke des Unternehmens steuern?
Lösung: Eigenverwaltung gem. §270 ff InsO.
Welche Optionen sich hier bieten, erläutern wir Ihnen gerne.
Auch unterstüzten wir Sie als Chief Restructuring Officer oder Berater.
- Insolvenzantrag + Zahlungsfähigkeit Ins-Antrag + Zahlungsfähigkeit
- Führung durch bisherige GF
- Vorschlagsrecht Sachwalter
- Vollstreckungsschutz 3 Mon.
- Insolvenzgeld möglich
- Frist: nur 3 (drei) Monate
- wesentlich höhere Kosten
- Insolvenzantrag
- Führung durch bisherige GF
- Sachwalter durch Gericht
- Vollstr.-Schutz ggf. auf Antrag
- Insolvenzgeld möglich
- Frist: keine Befristung
- reguläre Kosten
Mitarbeiter & Betriebsräte
Ihr Arbeitgeber ist in der Krise?
Strategien & Vorgehen
zur Zukunftsicherung
Arbeitgeber in der Krise? Strategien & Vorgehen
zur Zukunftssicherung
Unregelmäßigkeiten in der Gehaltszahlung? ...Als Arbeitnehmer sind dies die ersten sichtbaren Anzeichen für eine Zahlungsunfähigkeit Ihres Arbeitgebers. Dem Betriebsrat stehen diverse Auskunftsmöglichkeiten und Mitspracherechte zur Verfügung.
Was ist die beste Strategie? Lassen Sie uns gemeinsam diskutieren.
Erfahren Sie mehr!
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