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Management durch CRO ersetzen

Gerade in der Krise sind Geschäftsführer vor Herausforderungen gestellt, die nicht Ihrem eingeübten Verständnis entsprichen. Hinzu kommt das Erfordernis tiefer Kenntnisse des Insolvenzrechts und der Rechtsprechung, sowie Restrukturierungs-Knowhow.

In aller Kürze:
Wissen auf den Punkt gebracht!

Gerade in der Krise sind Geschäftsführer vor Herausforderungen gestellt, die nicht Ihrem eingeübten Verständnis entsprechen. Hinzu kommt das Erfordernis tiefer Kenntnisse des Insolvenz- bzw. StaRUG-Rechts und zugehöhriger Rechtsprechung sowie Restrukturierungs-Knowhow. Wobei dabei nicht nur die wichtige finanzielle Restrukturierung gemeint ist, sondern sich das Wissen auch auf Bereiche wie HR, IT, Produkt, Marketing, M&A, Führung, Change-Management oder z.B. strategischen Projekt-Management bezieht.

Ein Chief Restructuring Officer (CRO) kann in Krisensituationen eine entscheidende Rolle spielen, sei es in vorbeugend-strategischen Restrukturierungen oder in kritischen Krisen-Stadien, inbesondere Erfolgs- oder Liquiditäts-Krise.

Auch im Fall der Insolvenz sollten sich Unternehmen im Rahmen der Eigenverwaltung (bzw. des Schutzschirmverfahrens) dringend für die Unterstüzung durch einen externen CRO entscheiden.

Gründe hierfür liegen nicht nur in positiven Effekten auf möglichen Verhandlungspartnern (Vertrauensbildung, Objektivität) sowie Insolvenzgerichte, sondern auch im interdisziplinäres Wissen und möglichen Haftungsvermeidungen.

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